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Zum Streit um Ritalin

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Produktnummer: 16A22242385
Autor: Huber, Thomas
Veröffentlichungsdatum: 14.02.2014
EAN: 9783656565048
Auflage: 001
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 32
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: GRIN Verlag
Produktinformationen "Zum Streit um Ritalin"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Ritalin. Immer mehr Menschen kennen dieses Wort und bringen es mit einem Medikament und unruhigen Kindern in Zusammenhang. Unruhige Kinder werden heute schnell von Ärzten und Psychologen dem Krankheitsbild der Hyperaktivität zugeordnet. Hier ist in erster Linie das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) zu nennen. Dieses Syndrom kann mit und ohne Hyperaktivität auftreten, während ich mich in meiner Arbeit auf das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität (ADHS) beziehe. Der Grund dafür ist, dass in zahlreicher Literatur diese Krankheit eng mit dem Medikament Ritalin in Verbindung gebracht wird. Im Vergleich zu früher steigt die Zahl der unruhigen Kinder immer mehr an. Eltern sind meist mit den auffälligen Symptomen beim Kind überfordert. Aus Angst Fehler gemacht zu haben, klassifizieren sie ihre Kinder schnell als hyperaktiv. Unterstützt wird dies durch Ärzte, die ohne hinreichende Untersuchungen den Kindern den ¿Stempel ADHS verpassen¿. Oftmals fehlt sogar die Befähigung der Ärzte diese Diagnose zu erstellen. Es ist meist sogar eine Erleichterung für die Eltern, die sich so keine eigenen Vorwürfe hinsichtlich ihrer Erziehung machen müssen. Zudem haben die Ärzte schnell ihre Ruhe und ¿das Problem ist gelöst¿. Auch andere Erziehungsberechtigte, wie z.B. die Lehrer, haben es schwer mit diesen Schülern im Unterricht richtig umzugehen. Sie stören oft den Unterricht und sind unaufmerksam. Was hat dies aber nun mit dem Medikament Ritalin zu tun? Ritalin ist ein Pharmazeutikum mit einer stimulierenden Wirkung und stellt somit verhaltensauffällige Kinder ruhig. Da es schnell und zuverlässig wirkt, ist es ein häufig angewandtes Medikament. Bis zu einem Fünftel der Grundschüler nimmt heute Ritalin, oft sogar verschrieben von Zahnärzten und Gynäkologen. Seit geraumer Zeit gilt Ritalin als ¿das¿ Wundermittel gegen ADHS und ist eine bevorzugte Behandlungsmaßnahme der Ärzte. Als erstes werde ich mich in meiner Arbeit mit dem Krankheitsbild ADHS, den Symptomen und mit den Theorien der Ursachen befassen. Aufgrund meines Lehramtstudiums versuche ich nicht nur bei den Symptomen, sondern auch allgemein soweit wie möglich einen Schulbezug herzustellen. Es stellt sich die Frage, ob jedes unruhige Kind die Diagnose ADHS tragen darf bzw. welche Kinder berechtigt sind diesen ¿Titel¿ zu tragen. Im 2. Teil der Arbeit gehe ich der Frage nach, ob die Behandlungsmethode mit Ritalin eine sinnvolle ist und wie die Therapie aussieht.
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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