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Zu: Georg Büchners "Woyzeck" - Interpretation zweier Szenen unter dem Kommunikationsaspekt

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Produktnummer: 16A5291421
Autor: Schmid, Maria
Veröffentlichungsdatum: 09.08.2007
EAN: 9783638721868
Auflage: 002
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 36
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: GRIN Verlag
Produktinformationen "Zu: Georg Büchners "Woyzeck" - Interpretation zweier Szenen unter dem Kommunikationsaspekt"
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Gesellschaft setzt sich im ¿Woyzeck¿ aus isolierten Einzelschicksalen zusammen. In ihr findet Woyzeck weder Zuneigung, Nähe, noch einen Ansprechpartner. Seine Umwelt bringt ihm ¿zynische Gleichgültigkeit oder besorgte Verständnislosigkeit¿ entgegen. Er ist allein mit seinem Schicksal. Versuche, sich der Außenwelt mitzuteilen, durch Gespräche dem Gegenüber näher zu kommen schlagen fehl. Sowohl innerhalb einer Klasse, als auch klassenübergreifend, ist es den Figuren unmöglich, sich zu verständigen, zu verstehen, aufeinander einzugehen. Alle denken, sprechen, fühlen und handeln auf verschiedenen Ebenen. Gespräche trennen die Personen eher, als sie einander näher zu bringen. Diese Kommunikationslosigkeit spielt im ¿Woyzeck¿ eine zentrale Rolle. Ihre Ursachen und Folgen, ihre Auswirkungen auf das menschliche Verhalten, sowie ihre Nähe zur Gewalt soll im Folgenden anhand der vierten Szene zwischen Marie und Woyzeck, sowie an der Woyzeck - Hauptmann Szene erläutert werden.
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