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Vermittlung von subjektiven Extremerlebnissen im Gespräch

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Produktnummer: 16A6124885
Autor: Schiwek, Ira
Veröffentlichungsdatum: 26.09.2008
EAN: 9783640167449
Auflage: 003
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 28
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: GRIN Verlag
Untertitel: Probleme der Unbeschreibbarkeit
Produktinformationen "Vermittlung von subjektiven Extremerlebnissen im Gespräch"
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Neuere Tendenzen in der Gesprächsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Problematik der sprachlichen Vermittlung von subjektiven Extremerlebnissen im Gespräch, im Sinne eines Forschungsberichts, untersucht werden. Die sprachliche Rekonstruktion von subjektiven Extremerlebnissen im Gespräch ist den Regeln der Kommunikation unterworfen und sind somit als Gegenstand der Gesprächsforschung verstehbar. Da es sich bei der Beschreibung von subjektiven Extremerlebnissen im Gespräch um ein Produkt der Vermittlungstätigkeit zwischen zwei verschiedenen ¿Welten¿ handelt, zeichnet sich diese durch bestimmte Besonderheiten aus. Diese Besonderheiten sollen hier herausgearbeitet werden. Ausgang der vorliegenden Untersuchung und den folgenden Überlegungen sind wissenschaftliche Arbeiten und Studien, die sich aus gesprächswissenschaftlicher Sicht mit Anfallsbeschreibungen von Epilepsie, Beschreibungen von Panikattacken sowie von Angst beschäftigen. Ursprünglich war an dieser Stelle geplant, Beschreibungen von psychotisch/schizophrenen Zuständen mit einzubeziehen. Jedoch hat sich im Laufe des Arbeit gezeigt, das dies den Rahmen sprengen würde. Des weiteren werden Studien und Schriften der phänomenologischen Soziologie, der Philosophie und der linguistischen Traumforschung mit einbezogen, da sich hier die Problematik um das Erleben von Wirklichkeit, das Wahrnehmen von Träumen als ein vergleichbar subjektives Erlebnis und die linguistische Gesprächsforschung überschneiden. Ein interdisziplinärer Ansatz zur Betrachtung der Gesamtheit ist somit notwendig. Der Anspruch dieser Arbeit liegt nun darin einen zusammenfassenden Überblick dieses Themengebietes zu geben und eventuell bestehende Gemeinsamkeiten im Sinne bestimmter angewandter Formulierungsverfahren oder rhetorischer Strategien herauszuarbeiten. Wie beschreiben Betroffenen selbst subjektive Extremerlebnisse im Gespräch bzw. rekonstruieren diese? Existieren rhetorische Verfahren auf die in der Schilderung von Extremerlebnissen immer wieder zurückgegriffen wird? Sind zum Beispiel bestimmte Metaphern und Vergleiche herauszufinden? Es wird jedoch keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Die oben genannten Gegenstandsbereiche werden im Kontext dieser Arbeit trotz ihrer inhaltlichen Vielfalt und Individualität unter dem Schlagwort ¿subjektives Extremerlebnis¿ zusammengefasst.
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