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Porzellanmanufaktur Meißen

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Produktnummer: 16A16224637
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2015
EAN: 9781233223497
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 68
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Herausgeber: Books LLC
Verlag: Books LLC, Reference Series
Untertitel: August II., Porzellangeld, Richard Riemerschmid, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Meißener Porzellan, Georg Friedrich Kersting, Albrechtsburg, Georg Jahn, Henry van de Velde, Johann Friedrich Böttger, Jacob Ungerer, Fürstenzug
Produktinformationen "Porzellanmanufaktur Meißen"
Quelle: Wikipedia. Seiten: 67. Kapitel: August II., Porzellangeld, Richard Riemerschmid, Ehrenfried Walther von Tschirnhaus, Meißener Porzellan, Georg Friedrich Kersting, Albrechtsburg, Georg Jahn, Henry van de Velde, Johann Friedrich Böttger, Jacob Ungerer, Fürstenzug, Zwiebelmuster, Johann Joachim Kändler, Carl Wilhelm von Oppel, Max Esser, Camillo Marcolini, Samuel Stöltzel, Johann Gregorius Höroldt, Gottfried Pabst von Ohain, Max Adolf Pfeiffer, Heinrich Gottlieb Kühn, Konrad Hentschel, Emil Paul Börner, Heinz Werner, Hans Rudolph Hentschel, Indisch Blau, Peter Strang, Paul Scheurich, Schwanenservice, Voller grüner Weinkranz, Ming-Drache, Blaue Rispe nach Riemerschmid, Sabine Wachs, Christian Friedrich Herold, Theodor Grust, Marseille-Relief, Friedrich August Köttig, Johann Samuel Arnhold, Alter reicher gelber Löwe, Brandenstein-Relief, Johann Friedrich Eberlein, Sulkowski-Ozier, Brühlsches Allerlei, Arkanist, Ozier-Relief. Auszug: Ehrenfried Walther von Tschirnhaus (auch Tschirnhauß, fälschlich Tschirnhausen; * 10. April 1651 in Kieslingswalde bei Görlitz; ¿ 11. Oktober 1708 in Dresden) war ein deutscher Naturforscher (Alchemist, Didaktiker, Mathematiker, Mineraloge, Philosoph, Physiker, Techniker, Vulkanologe) zu Beginn des Zeitalters der Aufklärung. Die Schriften, der Briefwechsel und die physischen Objekte geben uns Aufschluss über die Arbeit und die Wahrnehmung seiner Person durch die Gelehrtenrepublik des 17. und 18. Jahrhunderts in Europa. Sein Denken basierte auf dem Cartesianismus. Seine Werke werden der Frühaufklärung zugerechnet. In der Anwendung und Vervollkommnung der Algebra als Methode der ars inveniendi sah Tschirnhaus eine universelle Methode zur wissenschaftlichen Erkenntnis. Bemerkenswert und umstritten sind die Schlüsse, die er unter Anwendung der propagierten Erkenntnismethode erzielte. Die Ergebnisse seiner Forschung beförderten die Entwicklung labortechnischer Untersuchungsmethoden, die Materialforschung, das Gießerei- und Hüttenwesen und den optischen Gerätebau. Seine technologischen Innovationen befruchteten die weitere Entwicklung der sächsischen Manufaktur. Graf Ehrenfried Walther von Tschirnhaus wurde als siebtes Kind, drei Jahre nach der Beendigung des Dreißigjährigen Krieges in der Markgrafschaft Oberlausitz geboren. Seine Mutter war Elisabeth Eleonore Freiin Achil von Stirling, sein Vater der kurfürstlich-sächsischen Rat Christoph von Tschirnhaus. Nach dem Tod der Mutter 1657 wurde er von der Stiefmutter großgezogen. Gut Kieslingswalde bei GörlitzTschirnhaus wuchs in der von zahlreichen protestantischen Glaubensflüchtlingen aus Böhmen und Mähren geprägten Oberlausitz auf. Die unter den Kriegsfolgen leidende Region gehörte trotz der Verluste von etwa zwei Drittel der Einwohner zu den Regionen mit der höchsten Bevölkerungsdichte in Kursachsen. 1623 war diese vom Kaiser Ferdinand II. an den verbündeten protestantischen Johann Georg I. verpfändet und 1635 an Kursachs
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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