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Mispricing im IPO-Geschäft. Prozess der Preisfindung bei einem Börsengang.

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Produktnummer: 16A22624265
Autor: Metz, Florian
Veröffentlichungsdatum: 03.07.2014
EAN: 9783656677963
Auflage: 001
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 96
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: GRIN Verlag
Produktinformationen "Mispricing im IPO-Geschäft. Prozess der Preisfindung bei einem Börsengang."
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,5, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule, Veranstaltung: Bachelorthesis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktie als renditebringende Anlageform hat sich bis heute bei den deutschen Privatanlegern nicht etabliert. Gemessen an der Gesamtbevölkerung ist der Anteil der direkten Aktionäre in Deutschland immer noch vergleichsweise gering. Gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten war die Anzahl an Aktionären enormen Schwankungen unterlegen. Bedingt durch die Börseneuphorie des Neuen Marktes kam es um die Jahrtausendwende zu einem Anstieg der Aktionärszahlen. Betrug die Zahl der direkten Aktionäre im Jahre 1996 lediglich 3,75 Millionen (Mio.), stieg diese im Verlauf weiter an, bis sie mit 6,21 Mio. im Jahr 2000 ihren Höhepunkt erreichte. Dieser Anstieg wurde auch durch den Börsengang der Deutschen Telekom im Jahre 1996 verursacht. Gezielte Werbekampagnen für die sog. ¿Volksaktie¿ bewogen die deutschen Anleger zum Kauf der Telekom-Aktie, welche diesen eine positive Emissionsrendite von 18,95 % bescherte. Bedingt durch das Ende des Neuen Marktes sowie durch die Finanzkrise ab 2007 und die damit verbundene Eurokrise sank die Zahl der direkten Aktionäre im Zeitverlauf wieder auf das Niveau von 1996. Gerade die Finanzkrise hat gezeigt, wie wichtig es für Unternehmen ist, unabhängig von Banken zu sein. Börsengänge ermöglichen es Unternehmen, ihre Eigenkapitalbasis zu verbessern und sich unter günstigen Konditionen zu finanzieren oder neue Formen der Finanzierung zu erschließen. [...]
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