MERKUR 1/2026, Jg.80
| Themengebiete: | Erdkunde Geografie - Geograf Geschichtsschreibung Historiographie Intelligenz / Künstliche Intelligenz KI Künstliche Intelligenz - AI Literaturwissenschaft Philosophie / Gesellschaft, Politik, Staat Ästhetik |
|---|---|
| Veröffentlichungsdatum: | 09.01.2026 |
| EAN: | 9783608977066 |
| Sprache: | Deutsch |
| Seitenzahl: | 102 |
| Produktart: | Kartoniert / Broschiert |
| Herausgeber: | Demand, Christian Knörer, Ekkehard |
| Verlag: | Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH Klett-Cotta Verlag |
| Untertitel: | Nr. 920, Heft 01, Januar 2026 |
Produktinformationen "MERKUR 1/2026, Jg.80"
Beim Blick auf die Ideologien des Silicon Valley stellt Dan Zimmer fest, dass alte Rechts/links-Schemata von einer neuen Zentraldifferenz überlagert werden: der zwischen jenen, die in Technologien die Zukunft sehen, und jenen, die als Ökologen auf die Schonung des Lebens setzen. Petra Gehring konstatiert: Das System wissenschaftlichen Publizierens ist längst dysfunktional. Leider versprechen aus ihrer Sicht auch die neuesten Rettungsversuche ("Diamond Access") mehr, als sie halten können. Auch wenn es lange so schien: Museen können nicht immer weiterwachsen. Und so fragt Matthias Noell: Wie kann das Nichtwachsen konkret aussehen, als Abreißen, Umbauen, Verkleinern, Entsammeln?Die Stadt Liverpool und die Region Merseyside sind ein exemplarischer Fall: für den Aufstieg und dann den Niedergang erst der imperialen, dann der Industriemacht Großbritannien. Florence Sutcliffe-Braithwaite zeichnet diese Geschichte in ihrem Rezensionsessay nach. Über die Konjunkturen der Einsamkeit als universelles Gefühl im Lauf der Zeiten schreibt Lothar Müller.Aus eigener Anschauung schildert Kerstin Holm die immer heftigeren Restriktionen in der russischen Kulturpolitik. Alexander Blankenagel wiederum hat die alles andere als erfreuliche Entwicklung des russischen Rechtssystems seit den neunziger Jahren erlebt und berichtet davon. Wie die Bibliothek eines Baby-Boomers typischerweise aussehen kann, stellt Heinz Bude vor Augen. Und Christoph Paret begegnet beim Spaziergang einem Hund namens Hoffnung.
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