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Man erntet, was man sät

19,00 €*

Dieses Produkt erscheint am 1. März 2026

Produktnummer: 16A64018302
Autor: Fries-Knoblach, Janine
Themengebiete: Landleben Landmaschine - Landtechnik Maschine / Landmaschine
Veröffentlichungsdatum: 01.03.2026
EAN: 9783961763276
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 300
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Herausgeber: LVR-Archäologischer Park Xanten mit Römermuseum
Verlag: Nünnerich-Asmus Verlag Nünnerich-Asmus Verlag & Media GmbH
Untertitel: Ackerbau und Landleben in den römischen Nordwestprovinzen
Produktinformationen "Man erntet, was man sät"
Waffenklirrende Römer? Weit gefehlt! Wenn es einen typisch römischen Beruf gab, dann war das nicht etwa der eines Legionärs - sondern Bauer! Ein Großteil der Bevölkerung im Römischen Reich war in der Landwirtschaft tätig. Da die harte Landarbeit nach urrömischer Sitte als besonders ehrenhaft galt, gehörte es für reiche Römer zum guten Ton, im Sommer auf ihren luxuriösen Landgütern zu residieren. Für andere, darunter Bauern, Tagelöhner und Sklaven, waren die Landgüter weniger mit Luxus, sondern eher mit harter Arbeit verbunden. Man konnte es zu etwas bringen, war aber auch mit Missernten und anderen Krisen konfrontiert. Wer auf der Höhe der Zeit war, nutzte technische Innovationen wie Mähmaschinen und neuartige Pflugtechniken. Dieses reich bebilderte Buch der Archäologin Janine Fries-Knoblach bietet erstmals für den deutschen Sprachraum einen umfassenden Überblick über den Ackerbau in römischer Zeit. Wir erfahren, wie mediterrane und einheimische Pflanzen dank vierbeiniger Helfer auf Feldern und in Gärten angebaut wurden, und lernen Pflüge, Mühlen und andere Geräte kennen, die dabei zum Einsatz kamen. Zahlreiche übersetzte Zitate antiker Schriftsteller veranschaulichen das besondere Verhältnis der Römer zum Landleben. Für Abwechslung sorgt das fiktive römische Stadtmädchen Prisca, das uns mit wunderschönen Lebensbildern auf eine ereignisreiche Sommerreise zu ihren Verwandten auf dem Lande mitnimmt.
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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