Leidenschaften und Vernunft in Lessings 'Emilia Galotti' auf Figuren- und Textebene
Clauss, Cornelia
| Autor: | Clauss, Cornelia |
|---|---|
| Veröffentlichungsdatum: | 23.03.2011 |
| EAN: | 9783640868162 |
| Auflage: | 003 |
| Sprache: | Deutsch |
| Seitenzahl: | 32 |
| Produktart: | Kartoniert / Broschiert |
| Verlag: | GRIN Verlag |
Produktinformationen "Leidenschaften und Vernunft in Lessings 'Emilia Galotti' auf Figuren- und Textebene"
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Universität Leipzig (Germanistik), Veranstaltung: Lessings Dramen, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Lessing beschäftigte sich ungefähr 15 Jahre mit der Idee dieses Werkes Emilia Galotti. Zunächst sollte eine antityrannische Tragödie namens Das befreite Rom entstehen, doch lässt er diese Idee später fallen und verarbeitet den Virginia- Stoff zu einer ethisch-privaten Tragödie. (Sanna, 1988: 7) In der Zeitspanne, vom Beginn der Entwicklung des Werkes bis zur Fertigstellung der Emilia Galotti, stand Lessing unter dem Einfluss verschiedener philosophischer Strömungen, die die Aufklärung von ihren Anfängen bis hin zur Spätaufklärung umfassen. Lessings Denken, vor allem in Bezug auf Vernunft und Leidenschaften, welche zentrale Begriffe dieser Zeit sind, blieb davon nicht unbeeinflusst. Unter diesen beiden Gesichtspunkten soll Lessings Werk betrachtet werden. Dazu scheint es notwendig, die Leitgedanken der Aufklärung zu erörtern und die Ursprünge des Lessingschen Denkens herauszuarbeiten. Anschließend soll die Weiterentwicklung der Lessingschen Gedanken in Bezug auf die genannten zentralen Aspekte Vernunft und Leidenschaften betrachtet werden. Im zweiten Teil werden darauf aufbauend anhand drei zentraler Figuren die Begriffe Vernunft und Leidenschaft untersucht werden, dadurch soll Lessings philosophische Position und Entwicklung im Rahmen der Aufklärung deutlich gemacht werden. [...]
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