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Fusarium in Zuckerrüben. Artspektrum, Pathogenität und Mykotoxinbildung sowie Kreuzpathogenität in Weizen

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Produktnummer: 16A25494789
Autor: Christ, Daniela
Themengebiete: Pflanze / Anbau, Zucht Zucker - Zuckerrohr - Zuckerrübe
Veröffentlichungsdatum: 02.03.2011
EAN: 9783869556765
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 154
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: Cuvillier Jentzsch-Cuvillier, Annette
Produktinformationen "Fusarium in Zuckerrüben. Artspektrum, Pathogenität und Mykotoxinbildung sowie Kreuzpathogenität in Weizen"
Fusarium spp. können Zuckerrüben in allen Entwicklungsstadien und im Lager befallen. Vor allem in den USA werden durch "Fusarium Yellows" hohe Verluste im Rüben- und Weißzuckerertrag durch Fusarium spp. verursacht. Aber auch in Deutschland und anderen Teilen Europas werden Fusarium spp. häufig aus Rübenfäulen isoliert. Es gibt aber nicht nur pathogene Fusarien, sondern auch andere Lebensformen. Bei der Beurteilung der Ursache von Rübenfäulen müssen dementsprechend Primärpathogene von Endophyten und Saprobionten unterschieden werden. Im Rahmen eines zweijährigen Feldversuchs an zwei Standorten in Süd-Niedersachsen wurde das Vorkommen von Fusarium spp. in erntefrischen und gesund-erscheinenden Zuckerrüben untersucht. Durch unterschiedliche Lagerungsbedingungen wurde der Einfluss der Lagerdauer auf den saprotrophen Befall dargestellt. Dabei wurden aus durchschnittlich 12,7% der untersuchten Rüben Fusarien isoliert. In erntefrischen Rüben wurde am häufigsten F. redolens detektiert, während aus langfristig gelagerten Rüben vor allem F. culmorum, F. cerealis und F. graminearum isoliert werden konnten. Isolate der insgesamt 13 bestimmten Fusarium spp. wurden im Gewächshaus auf ihre Pathogenität an Zuckerrüben getestet. Dabei zeigten nur einige mit F. graminearum und F. sambucinum inokulierte Pflanzen Symptome, die mit denen eines amerikanischen "Fusarium Yellows"-Isolats vergleichbar waren. Dadurch wurde die Hypothese bestätigt, dass Fusarien auch als Endophyten in gesun-den Zuckerrüben vorkommen. Ausgewählte Isolate aller im Feldversuch gefundenen Arten wurden in Reis angezogen und auf ihre potentielle Mykotoxinproduktion hin untersucht. Ne-ben A- und B-Trichothecenen, Zearalenon und Fumonisinen wurden unter anderem auch Beauvericin, Moniliformin und Enniatine gefunden. Letztere wurden vor allem durch die häu-fig aus erntefrischen Rüben isolierte Art F. redolens produziert. Die Bedeutung einer mögli-chen Mykotoxinkontamination von Zuckerrüben wird diskutiert.
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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