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Die Rolle der Zeitung in Alfred Döblins 'Berlin Alexanderplatz' und Heinrich Bölls 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum'

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Produktnummer: 16A6244607
Autor: Müller, Stefanie
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2008
EAN: 9783640196241
Auflage: 005
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 28
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Verlag: GRIN Verlag
Produktinformationen "Die Rolle der Zeitung in Alfred Döblins 'Berlin Alexanderplatz' und Heinrich Bölls 'Die verlorene Ehre der Katharina Blum'"
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: sobresaliente - sehr gut, Universidad Complutense de Madrid (Filología Alemana), Veranstaltung: La novela alemana del siglo XX, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Hausarbeit sollen zwei Romane des 20. Jahrhunderts, "Berlin Alexanderplatz" (abgekürzt durch BA) von Alfred Döblin und "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (abgekürzt durch KB) von Heinrich Böll, unter dem Aspekt der "Rolle der Zeitungen" analysierend miteinander verglichen werden. In der Arbeit werde ich zunächst einmal einen einleitenden Überblick über die Geschichte der Presse geben, anschließend die Begriffe "Zeitung" und Zeitschrift definieren und darauf in einer vergleichenden werkimmanenten Untersuchung die beiden Romane unter frei ausgewählten Fragestellungen analysieren: a) In welchem Umfang kommen Zeitungen und Zeitschiften in den Romanen vor? b)Wie das Thema "Zeitung" grafisch-typologisch umgesetzt? c)Welche Funktionen üben die Zeitungen und Zeitschriften inhaltlich und in der Erzählstruktur aus? Hiernach soll eine Hypothese aufgestellt werden, zur Rolle der Zeitungen und Zeitschriften in beiden Werken. Erst im Nachgang sollen die dabei gewonnenen Ergebnisse in den jeweiligen literaturgeschichtlichen und biografischen Hintergrund gestellt bwz. mit den zuvor dargestellten Informationen über die Pressegeschichte und Zeitung allgemein in Beziehung gebracht werden.Abschließend werde ich dann diese Hypothese in einer werkübergreifenden Einbettung in die literarischen, geschichtlichen und autobiografischen Hintergründe überprüfen.
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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