Die Gewissheit der Ungewissheit
Pörksen, Bernhard
| Autor: | Pörksen, Bernhard |
|---|---|
| Themengebiete: | Epistemologie Erkenntnistheorie Informationstheorie Konstruktivismus Kybernetik Philosophie / Erkenntnis Systemtheorie |
| Veröffentlichungsdatum: | 01.11.2018 |
| EAN: | 9783849702854 |
| Sprache: | Deutsch |
| Seitenzahl: | 237 |
| Produktart: | Kartoniert / Broschiert |
| Verlag: | Auer-System-Verlag, Carl Carl-Auer-Systeme Verlag und Verlagsbuchhandlung GmbH |
| Untertitel: | Gespräche zum Konstruktivismus |
Produktinformationen "Die Gewissheit der Ungewissheit"
"Im letzten Interview des sehr lesenswerten Buches betont der bekannte Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick die Abhängigkeit der Wirklichkeit von Kommunikation. Die Artikel sind in weiten Teilen auch für Schüler und Schülerinnen der Kursstufe geeignet, die sich intensiver in die Gedankenwelt des Konstruktivismus hineindenken wollen." IRP-Impulse Spannende Gespräche mit den Vor- und Hauptdenkern des Konstruktivismus Nichts, was sich sagen lässt, ist unabhängig von uns. Alles, was gesagt werden kann, ist gefärbt von unseren Träumen und Sehnsüchten, der Arbeitsweise des Gehirns, der Natur und Kultur des Menschen. Wer erkennt, wer beobachtet - so die zentrale konstruktivistische Annahme - ist notwendig ein Befangener. In diesem Band kommen die Begründer des Konstruktivismus und der modernen Systemtheorie zu Wort, die heute zu den Stichwortgebern der internationalen Wissenschaftszene zählen: Heinz von Foerster, Ernst von Glasersfeld, Humberto R. Maturana, Gerhard Roth, Siegfried J. Schmidt, Helm Stierlin, Francisco Varela und Paul Watzlawick offenbaren im Gespräch mit Bernhard Pörksen ein Denken, das die Fixierung scheut und das Ideal der Objektivität als einen Mythos versteht. Das Gespräch dreht sich um die Ergebnisse der Hirnforschung, die Einsichten der Kybernetik, die sprachliche Determiniertheit des Denkens und die innere Verbindung von Erkenntnistheorie und ethischer Praxis. Stets geht es mit Witz und einem feinen Gespür für folgenreiche Irritationen um die Zentralfigur des Beobachtens. Der Konstruktivismus lässt sich. so wird deutlich, als eine Philosophie des Möglichen begreifen. Er inspiriert zu immer neuen Sichtweisen, verpflichtet zu einer grundsätzlichen Skepsis gegenüber Gewissheiten und Dogmen und macht eine Ethik der Wahrnehmung begründbar: Der Einzelne ist unvermeidlich für seine Sicht der Dinge verantwortlich. Der Autor:Bernhard Pörksen, Prof. Dr., ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er analysiert die Inszenierungsstile in Politik und Medien und beschäftigt sich - forschend, lehrend, beratend - mit der Macht digitaler Öffentlichkeit und der Zukunft der Reputation.
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