Der Moses-Komplex bei Freud und Lacan
Benyamini, Itzhak
| Autor: | Benyamini, Itzhak |
|---|---|
| Themengebiete: | Analyse / Psychoanalyse Judentum Psychoanalyse - Psychoanalytiker Psychotherapie / Psychoanalyse Strukturalismus - Poststrukturalismus Weltreligionen / Judentum |
| Veröffentlichungsdatum: | 28.10.2025 |
| EAN: | 9783709206355 |
| Sprache: | Deutsch |
| Seitenzahl: | 88 |
| Produktart: | Kartoniert / Broschiert |
| Verlag: | Passagen Verlag Ges.M.B.H Passagen Verlag Ges.m.b.H. |
| Untertitel: | Eine zeitgenössische Reflexion |
Produktinformationen "Der Moses-Komplex bei Freud und Lacan"
Ausgehend von Lacans siebten Seminar, Die Ethik der Psychoanalyse, rekonstruiert der israelische Philosoph Itzhak Benyamini, wie Lacan aus Freuds Konzept des Monotheismus (wie Freud es in seinem Werk Der Mann Moses und die monotheistische Religion beschrieb) eine neue psychoanalytische Ethik entwickelt, in deren Zentrum der Begriff des Realen steht. Dass Moses zwei verschiedenen Göttern begegnet, dem Gott der universellen Vernunft und dem Gott des Zorns, schreibt sich in das Judentum ein. Diese unheimliche Spannung existierte auch in Freuds eigener Psyche. So verwundert es nicht, dass sich Freud vor dem Hintergrund der Krise des europäischen Judentums in den 1930er Jahren erneut der Moses-Figur widmet. Lacan folgend rollt Benyamini den Doppelkomplex "Moses gegen Moses" und "Freud gegen Freud" neu auf.
Sie möchten lieber vor Ort einkaufen?
Sie haben Fragen zu diesem oder anderen Produkten oder möchten einfach gerne analog im Laden stöbern? Wir sind gerne für Sie da und beraten Sie auch telefonisch.
Juristische Fachbuchhandlung
Georg Blendl
Parcellistraße 5 (Maxburg)
8033 München
Montag - Freitag: 8:15 -18 Uhr
Samstags geschlossen