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Der Kampf um die Presse- und Medienfreiheit

34,00 €*

Dieses Produkt erscheint am 15. April 2026

Produktnummer: 16A64206319
Themengebiete: Kommunikationswissenschaft Pressefreiheit
Veröffentlichungsdatum: 15.04.2026
EAN: 9783869627199
Auflage: 002
Sprache: Deutsch
Seitenzahl: 344
Produktart: Kartoniert / Broschiert
Herausgeber: Haller, Michael Hömberg, Walter
Verlag: Halem, Herbert von, Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Herbert von Halem Verlag
Untertitel: Journalistinnen und Journalisten als Wegbereiter der Meinungsfreiheit und Demokratie
Produktinformationen "Der Kampf um die Presse- und Medienfreiheit"
Die Medien- und Meinungsfreiheit sind zentrale Elemente demokratischer Gesellschaften - doch ihre Verankerung in den Verfassungen war nie selbstverständlich. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Auseinandersetzungen, in denen Journalisten, Publizisten und andere Akteure immer wieder gegen Verfolgung, Zensur und politische Restriktionen antraten. Ihre Interventionen prägten nicht nur die Journalismus- und Mediengeschichte, sondern auch das Verständnis von Öffentlichkeit und Rechtsstaatlichkeit. Dieses Studienbuch bietet einen Überblick über mehr als drei Jahrhunderte journalistischer Rollenfindung. Die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg bündeln darin Beiträge führender Stimmen aus der Journalismusforschung, die zentrale Etappen, Konfliktlinien und Umbrüche der Medien- und Pressegeschichte verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert darstellen. Neben allgemeinen historischen Entwicklungen nehmen die Texte exemplarische Ereignisse, Debatten und Skandale in den Blick, die den Wandel publizistischer Praktiken bis hinein in die digitale Mediengesellschaft sichtbar machen. Anschauliche Porträts herausragender Journalistinnen und Journalisten - von Daniel Defoe, Heinrich Heine, Aleksander Puschkin und Karl Marx über Louise Otto, Hedwig Dohm, Nellie Bly, Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky bis zu Joseph Roth, Erich Schairer, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen weiteren - verdeutlichen die intellektuellen und politischen Kämpfe, in deren Verlauf sich der moderne Journalismus ausformen konnte. Für Studierende und Lehrende der Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik und Gesellschaftsgeschichte sowie angrenzender Disziplinen bietet der Band eine verlässliche, gut strukturierte Einführung in zentrale Traditionslinien, Akteurskonstellationen und normative Grundlagen der Pressefreiheit bis ins Zeitalter der Onlinemedien. Und er zeigt, warum unabhängiger Journalismus bis heute unverzichtbar für jede offene Gesellschaft ist.
Bücherregal gefüllt mit juristischen Werken

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